So oft schon tauchte sein Name auf, wenn wir uns in den vergangenen 34 Chroniken mit der Geschichte dieses Stadtteils beschäftigten: Kaiser Wilhelm I. Man hätte die unauffällige kleine Straße mit dem Namen, der einem Kurstädtchen alle Ehre machen würde, wohl kaum mitten in Kreuzberg vermutet. Aber hier ist sie. Denn als 1871 König Wilhelm von Preußen zum deutschen Kaiser proklamiert wurde, benannte man das Sträßchen zum neuen Villenviertel in der ehemaligen Sandgrube stolz nach dem Kaiserschloß bei Kassel: Wilhelmshöhe. 75 Jahre später waren von den Villen nicht viele geblieben. Zwischen den Ruinen trieben Arbeitslose und Wohnungslose umher. Um zumindest die Jugendlichen von der Straße zu holen, richtete man den Jugendnoteinsatz ein. Annemarie Nagel, die in einer dieser Einrichtungen arbeitete, erinnert sich.
Die Redaktion
März 2002 - Ausgabe 35
EDITORIAL
INHALT
Reportagen, Gespräche, Interviews
Badminton der Vierzigjährigen
Reportagen, Gespräche, Interviews
Ausschuß für Verkehr und Umwelt
Straßen, Häuser, Höfe
Wilhelmshöhe
Geschichten, Geschichte, Gerüchte
Jugendnoteinsatz in Kreuzberg
Geschäfte
Der Saxophone Shop
Badminton der Vierzigjährigen
Reportagen, Gespräche, Interviews
Ausschuß für Verkehr und Umwelt
Straßen, Häuser, Höfe
Wilhelmshöhe
Geschichten, Geschichte, Gerüchte
Jugendnoteinsatz in Kreuzberg
Geschäfte
Der Saxophone Shop
Literatur
Fischbüro – Teil 2
Essen, Trinken, Rauchen
Überraschungen in Sarods Thairestaurant
Der Kommentar
Betrifft: Park oder Tiergehege?
Herr D.
Herr D. und die Post
Fischbüro – Teil 2
Essen, Trinken, Rauchen
Überraschungen in Sarods Thairestaurant
Der Kommentar
Betrifft: Park oder Tiergehege?
Herr D.
Herr D. und die Post










