Kreuzberger Chronik
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hartmut + socorro
Berlin- Brasil schrieb am 09. 01. 2009
zum Thema / Artikel : 2008


oh, deine Bilder Johannes sind geauso toll wie der obstkuchen der im jahr 2008 ausgefallen war.
wir sehen sie uns hier in der sonne an. bleib gesund + gruß an mona


A. Schmidt
Tempelhof schrieb am 03. 06. 2008
zum Thema / Artikel : Der Streit um Tempelhof, Nr. 96/2008


Der Verfasser des Artikels „Der Streit um Tempelhof“ in der Kreuzberger Chronik Nr. 96 vom April 2008 hat bei der Niederschrift seines „Kommentars“ einige Fakten verwechselt. Zum Beispiel sammelte keine Bürgerbewegung Unterschriften für den Flugbetrieb in Tempelhof, sondern die „Interessenvertretung des City-Airport Tempelhof (ICAT)“.

Die Gesichter, die so aussahen als „kämen sie aus dem Volk“ kommen tatsächlich aus Tempelhofer bzw. Friedrichshainer Wohnbereichen, ganz im Gegensatz zu den Managern der ICAT und ihren geneigten Politikern. Von dren Simpel-Plakaten lächelten bezahlte Models herab, die tatsächlich von einer millionenschweren Unternehmerschaft bezahlt wurden.

Seltsamerweise wollte keiner aus dieser spendablen Clique sich zu seiner Spende bekennen. Die Frage nach diesen Spenden wäre sicher interessant gewesen, aber vielleicht dem Verfasser zu brisant.

Die Unterstellung, die kommenden Investoren seien die wahren Abzocker, ist ziemlich kühn, lässt aber tief blicken. Die Vermutungen, diesie provoziert, behalte ich lieber fürmich.

Bleibt die Hoffnung, dass sich der Verfasser mit den entsprechenden Nachnutzungsinitiativen dafür einsetzt, dass die real existierende Mutter mit Kind sich bald über einen großen freien Park inmitten der Stadt und über die Weite der Sicht freuen kann.

A. Schmidt, BIFT



Alexander Voss
Kreuzberg schrieb am 06. 06. 2007
zum Thema / Artikel : Bäcker-Spitzenback (Ausgabe Feb.)


Ja, liebe Chronik, im Februar war der Spitzenback-Laden in der Großbeerenstraße noch schön. Da gab es noch 2 freundliche Verkäuferrinnen, das hat sich aber im März geändert.

Schade, da hole ich schon seit 6 Jahren beim gleichen Bäcker mein Frühstück, wurde immer mit einem Lächeln begrüßt, heutzutage wird man von der Verkäuferrin (der älteren) nur noch angezickt.
Und das alles immer noch nicht genug läuft man seit 2 Wochen in ein durch drei Kettenraucherinnen stark vollgequalmten Verkaufsraum, da wird selbst mir als Raucher übel.

Ist doch super wenn man morgens nichts zu tun hat beim Bäcker zu rumzusitzen, Dauerrauchen und den Mitarbeiter ein Ohr abzukauen, super.

Nun nehme ich Abschied vom Spitzenback, und schmier´mir halt wieder Stullen, die Schrippen waren super, doch der Rest lässt zu wünschen übrig. Da nutzt das neue Bild an der Wand auch nichts mehr, geht eh im Qualm unter.

Alex



Tilly Boesche-Zacharow
Berlin schrieb am 26. 11. 2006
zum Thema / Artikel : Menschen: Horst Wiessner /Rentner

...was für eine Freude, auf einem Langeweile-Trip im Internet auf einen Freund zu treffen und sich plötzlich mit ihm auf einem Stück vegangenen Weges gemeinsam zu befinden. Horst, lieber Freund, wo ist die Zeit geblieben, als wir gemeinsam mit Katharina
am Hansaplatz Lesungen veranstalteten, ich bei Euch n Eurem Dachparadies zu Gast war oder Ihr - Katharina und Horst - die Unzertrennlichen bei mir in Frohnau wart. Alles vorbei, Deine Katja so viele Jahre nicht mehr bei uns und mich hat mein Norbert auch für immer verlassen - nur Katharina hätte mich verstanden... Lieber, lieber Horst - wie beschenkt waren wir unds ind es immer noch durch die Erinnerung. Ich habe mich sehr geärgert über die "Rezension" über Katharinas "Kreuzberger Notizen" von diesem Schnösel Eike Soundso. Tilly


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